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Jakob Gerber im Feldzug gegen Frankreich 1940

Ein ganz normaler Soldat

Mein Opa Jakob Gerber war ein pflichtbewusster und ordentlicher Mensch. Über den Krieg hat er nicht oft gesprochen, aber er hat ihn sicher geprägt. Ich habe mich oft gewundert, warum er,  der doch so oft und gerne mit seiner Frau sonntags wegfuhr, nie ins nahe Frankreich wollte. Ich kannte natürlich die „offizielle“ Begründung: nach dem Krieg sei ein deutscher Autofahrer dort nach einem Unfall gelyncht worden. Doch schon damals spürte ich, dass vielleicht mehr dahinter steckte. Was hat er in Frankreich erlebt?

Den Feldzug im Westen machte er von Beginn an bis zum Ende als Infanterist mit. Gerade diese Zeit hat er gut dokumentiert – mit Bildern und in Briefen, aber vor allem mit einem detaillierten Tagebuch. Damit mache ich mich auf die Spurensuche.

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Spektakulär: Downhill am SMDH

Der Strommasten-Downhill ist die „Spielwiese“ des Mountainbike-Clubs Karlsruhe. Nach langem Genehmigungsverfahren entstand hier im letzten Jahr eine sehr anspruchsvolle Downhillstrecke, auf der nun die Vereinsmeisterschaften ausgefahren wurden. Spektakulär ging es vor allem beim „Gap“ zu – einem weiten Sprung über einen Kreisel, durch den die Strecke für Normalsterbliche durchführt.

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Wandernde Baggerfahrer

Nach dem Event im letzten Herbst war es höchste Zeit für die Fortschreibung. Damals die Eifel, dieses mal die Pfalz: eine Tageswanderung auf dem Richard-Löwenherz-Weg bei Annweiler. Dort findet man all das, was man im Pfälzer Wald erwarten kann: schöne Wälder, schmale Steige, sonnige Ausblicke, hohe Felsen, stolze Burgen und urige Hütten. 

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„Bier-Opa“ im Krieg (1939-48)

Ob unser „Bier-Opa“ Jakob Schmitt (geb. 22.1.1910, gest. 4.11.1984) gerne Soldat war, ist zweifelhaft. Aber Zeit seines Lebens war er davon überzeugt, das es richtig war. Denn die Nazis haben ihm etwas gegeben: unter Adolf Hitler hatte zum ersten Mal regelmäßige Arbeit, die Zeiten waren besser, als die, die er in seiner Jugend erlebt hatte. Doch dafür hat er teuer dafür bezahlt: mit acht Jahren in Krieg und Gefangenschaft. Als er 1948 aus Russland nach Hause kam, war er so krank, dass man ihm nur noch drei Monate zu leben gab.

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